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	<title>Kommentare zu: Unwort Überbevölkerung</title>
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	<description>Einfach helfen</description>
	<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 17:22:38 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Basti Schwiecker</title>
		<link>http://blog.helpedia.de/gemeinnutziger-sektor/unwort-uberbevolkerung/comment-page-1/#comment-203</link>
		<dc:creator>Basti Schwiecker</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 15:16:11 +0000</pubDate>
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		<description>Stets zu Diensten und ebenfalls besten Dank für die anregende Diskussion und auch die ja nicht gänzlich unberechtigten, kritischen Worte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stets zu Diensten und ebenfalls besten Dank für die anregende Diskussion und auch die ja nicht gänzlich unberechtigten, kritischen Worte.</p>
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		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://blog.helpedia.de/gemeinnutziger-sektor/unwort-uberbevolkerung/comment-page-1/#comment-202</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 15:12:53 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe diese Diskussion sehr genossen und bedanke mich für die vielen Fakten und anregenden Diskussions-"Gefechte" :)
Es war wieder ein mal ein Genuss und ich freue mich schon auf das nächste mal, mein lieber Sebastian.

Aber nun will ich Dich nicht weiter von der Arbeit abhalten :)

Gruß, Thomas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe diese Diskussion sehr genossen und bedanke mich für die vielen Fakten und anregenden Diskussions-&#8221;Gefechte&#8221; :)<br />
Es war wieder ein mal ein Genuss und ich freue mich schon auf das nächste mal, mein lieber Sebastian.</p>
<p>Aber nun will ich Dich nicht weiter von der Arbeit abhalten :)</p>
<p>Gruß, Thomas</p>
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		<title>Von: Basti Schwiecker</title>
		<link>http://blog.helpedia.de/gemeinnutziger-sektor/unwort-uberbevolkerung/comment-page-1/#comment-201</link>
		<dc:creator>Basti Schwiecker</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 11:55:38 +0000</pubDate>
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		<description>Auf die Gefahr hin die Diskussion unnötig in die Länge zu ziehen, aber es gibt neben der &lt;a href="http://science.orf.at/science/news/147604" rel="nofollow"&gt;Solarenergie&lt;/a&gt; in der Tat noch ein paar andere Alternativen neben Wasserkraft und Atomstrom. &lt;a ref="http://www.sueddeutsche.de/wissen/artikel/733/5728/" rel="nofollow"&gt;Windparks&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geothermie" rel="nofollow"&gt;Geothermie&lt;/a&gt;, &lt;a href"http://www.eon.com/de/unternehmen/tdw_16965.jsp;jsessionid=B81CE9691674F512C5550A85EE0ED494.2" rel="nofollow"&gt;Gezeitenkraftwerke&lt;/a&gt;… Natürlich lässt sich das nicht alles morgen umsetzen, aber wie Du ja auch schreibst, benötigen wir nicht auch schon morgen Strom um 6 Milliarden Spielkonsolen anzutreiben. Abgesehen davon ist Öl ja auch nicht gerade kostenlos zu haben.

Was die Behauptung  angeht, dass es immer Hunger etc. geben wird will ich zumindest mal die Objektivität abstreiten (nicht das man so nicht denken kann).  Die Armut geht weltweit gesehen seit Jahren zurück, wenn auch beschämend langsam und ich wüsste nicht, warum das nicht so weiter gehen sollte. Einen Garten Eden wird man vielleicht nie erreichen, aber das jetzige Niveau von Deutschland (nicht den Ölverbrauch, sondern die materielle Lebensqualität) sollte sich meiner Meinung nach durchaus weltweit verwirklichen lassen. In den letzten 50 Jahren haben sich zahlreiche Länder entsprechend entwickelt und die beiden Ländern mit den absolut gesehen meisten extrem armen Menschen (China und Indien) haben zuletzt auch einige ansehnliche Fortschritte gemacht. In diesem Zusammenhang sollte übrigens auch das starke Bevölkerungswachstum zurückgehen. Zumindest spricht die Erfahrung so ziemlich alles Länder die zu Wohlstand gekommen sind dafür (nicht nur Westeuropa, sonder auch Japan, Südkorea… ).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auf die Gefahr hin die Diskussion unnötig in die Länge zu ziehen, aber es gibt neben der <a href="http://science.orf.at/science/news/147604" rel="nofollow">Solarenergie</a> in der Tat noch ein paar andere Alternativen neben Wasserkraft und Atomstrom. <a ref="http://www.sueddeutsche.de/wissen/artikel/733/5728/" rel="nofollow">Windparks</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geothermie" rel="nofollow">Geothermie</a>, <a href"http://www.eon.com/de/unternehmen/tdw_16965.jsp;jsessionid=B81CE9691674F512C5550A85EE0ED494.2" rel="nofollow">Gezeitenkraftwerke</a>… Natürlich lässt sich das nicht alles morgen umsetzen, aber wie Du ja auch schreibst, benötigen wir nicht auch schon morgen Strom um 6 Milliarden Spielkonsolen anzutreiben. Abgesehen davon ist Öl ja auch nicht gerade kostenlos zu haben.</p>
<p>Was die Behauptung  angeht, dass es immer Hunger etc. geben wird will ich zumindest mal die Objektivität abstreiten (nicht das man so nicht denken kann).  Die Armut geht weltweit gesehen seit Jahren zurück, wenn auch beschämend langsam und ich wüsste nicht, warum das nicht so weiter gehen sollte. Einen Garten Eden wird man vielleicht nie erreichen, aber das jetzige Niveau von Deutschland (nicht den Ölverbrauch, sondern die materielle Lebensqualität) sollte sich meiner Meinung nach durchaus weltweit verwirklichen lassen. In den letzten 50 Jahren haben sich zahlreiche Länder entsprechend entwickelt und die beiden Ländern mit den absolut gesehen meisten extrem armen Menschen (China und Indien) haben zuletzt auch einige ansehnliche Fortschritte gemacht. In diesem Zusammenhang sollte übrigens auch das starke Bevölkerungswachstum zurückgehen. Zumindest spricht die Erfahrung so ziemlich alles Länder die zu Wohlstand gekommen sind dafür (nicht nur Westeuropa, sonder auch Japan, Südkorea… ).</p>
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		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://blog.helpedia.de/gemeinnutziger-sektor/unwort-uberbevolkerung/comment-page-1/#comment-200</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 11:34:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.helpedia.org/?p=240#comment-200</guid>
		<description>Ja ... das ist durchaus verständlich. Aber ohne diese Erläuterungen steht der Blog erst mal so da, wie er dasteht. Ich denke nur, dass es bezogen auf die Energiepolitik auch nicht richtig ist zu behaupten, es ist egal, wie viele Menschen auf der Welt sind, wir würden immer irgendwie genug Energie erzeugen, die für alle reicht. Denn das ist auch falsch. 
Irgendwann schaffen wir das nicht mehr, zumindest nicht rechtzeitig. Es geht dabei ja nicht nur ums theoretisch Mögliche, sondern ums praktisch Umsetzbare.
Der Link zu energieberatung-sued-west.de ist zwar sehr aufschlussreich und für mich sehr interessant. Aber nicht mehr. Was soll ich daraus nun lesen ? Jetzt müssen wir einfach nur genügend Solarhäuser in Afrika und Asien bauen und alles ist gut. Der kleine Pepo soll aufhören mit dem Plastikbecher in der Hand nach Wasser anzustehen sondern lieber endlich Steine für sein neues Solarhaus zusammensuchen. Theoretisch toll. Wenn wir die millionen Menschen in Flüchtlingslagern oder Zeltstätten in Kriegs- oder Katastrophengebieten auch noch dazu kriegen, ist es schnell geschafft. 380kmx380km bei der jetzigen Bevölkerung. Schön ... alles schön ... aber das ist genau so populitisch wie es einst ein Spielekonsolenhersteller gewesen ist, als er mit dem Slogan warb "bis zu 6 Milliarden Spieler" - weil ja auch jeder hungernde Mensch in der Welt eine Spielekonsole hat.
Es mag die Zukunft darin liegen, aber momentan werden wir eher durch gewaltige Naturkatastrophen oder Kriege dezimiert werden, als bis wir in Jahrzehnten oder mehr in der Lage sind, die Welt komplett mit Solarstrom zu versorgen. Und was für Alternativen meinst Du ? Vielleicht die Wasserkraft, von der alle als DIE Zukunft reden aber kein Land wirklich einen absoluten nennenswerten Anteil an Wasserkraft nutzt und keiner so richtig die Milliarden in die Hand dafür nimmt ? Passiert sicher in der Zukunft, weil ja alle Staaten momentan im Geld schwimmen und immer mehr ausgeben wollen.
Energie aus Pflanzen, was jetzt schon absehbar dafür sorgt, dass die Lebensmittelproblemtaik wieder größer wird und die Sache insgesamt überhaupt nicht so effizient ist, wie immer kolportiert ?

Menschenrechtsverletzungen in China mögen nicht schön sein, wenn es um Geburtenkontrollen geht. Allerdings sind Menschenrechte etwas vom Mensch zum Wohle aller gemachtes und kein vom Berg herabgetragenes Dogma. Und so wird irgendwann die Frage so oder so gestellt werden, wann das Recht auf unbeschränkte Geburten dem Wohle des Menschen entgegensteht. Aber das ist auch nur theoretisch, denn praktisch ließe sich das niemals durchsetzen.

Das heißt, meiner Meinung nach ist die ganze Diskussion sowieso nur hypothetisch. Wir werden tun können, was wir wollen. Früher oder später entscheiden wir sowieso nicht selbst über unser Schicksal, wir können es höchstens hinauszögern und darauf hoffen, dass uns für gezeigte Menschlichkeit auch etwas Gutes widerfahren möge. Ich bin deswegen auch immer gerne bereit, zu spenden, wenn ich von etwas überzeugt bin. Aber im Endeffekt glaube ich nicht daran, dass die Probleme der Welt in der gesamten Breite jemals gelöst werden können. Eine "etwas bessere" Welt kann vielleicht durch viel Anstrengungen erreicht werden. Aber eine Welt, in der es keine Kriege, keinen Hunger und keine Krankheiten gibt, wird es meiner Meinung nach niemals geben. Und das sei nun mal objektiv festgestellt ... solange wir mehr werden, ist das auch immer unmöglicher. Und insofern hat Gross in diesem Punkt meiner Meinung nach absolut recht. Die momentane Geschwindigkeit, mit der die Welt "verbessert" wird, ist bei weitem nicht hoch genug, um auch nur annähernd mit dem Bevölkerungswachstum Schritt zu halten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja &#8230; das ist durchaus verständlich. Aber ohne diese Erläuterungen steht der Blog erst mal so da, wie er dasteht. Ich denke nur, dass es bezogen auf die Energiepolitik auch nicht richtig ist zu behaupten, es ist egal, wie viele Menschen auf der Welt sind, wir würden immer irgendwie genug Energie erzeugen, die für alle reicht. Denn das ist auch falsch.<br />
Irgendwann schaffen wir das nicht mehr, zumindest nicht rechtzeitig. Es geht dabei ja nicht nur ums theoretisch Mögliche, sondern ums praktisch Umsetzbare.<br />
Der Link zu energieberatung-sued-west.de ist zwar sehr aufschlussreich und für mich sehr interessant. Aber nicht mehr. Was soll ich daraus nun lesen ? Jetzt müssen wir einfach nur genügend Solarhäuser in Afrika und Asien bauen und alles ist gut. Der kleine Pepo soll aufhören mit dem Plastikbecher in der Hand nach Wasser anzustehen sondern lieber endlich Steine für sein neues Solarhaus zusammensuchen. Theoretisch toll. Wenn wir die millionen Menschen in Flüchtlingslagern oder Zeltstätten in Kriegs- oder Katastrophengebieten auch noch dazu kriegen, ist es schnell geschafft. 380kmx380km bei der jetzigen Bevölkerung. Schön &#8230; alles schön &#8230; aber das ist genau so populitisch wie es einst ein Spielekonsolenhersteller gewesen ist, als er mit dem Slogan warb &#8220;bis zu 6 Milliarden Spieler&#8221; - weil ja auch jeder hungernde Mensch in der Welt eine Spielekonsole hat.<br />
Es mag die Zukunft darin liegen, aber momentan werden wir eher durch gewaltige Naturkatastrophen oder Kriege dezimiert werden, als bis wir in Jahrzehnten oder mehr in der Lage sind, die Welt komplett mit Solarstrom zu versorgen. Und was für Alternativen meinst Du ? Vielleicht die Wasserkraft, von der alle als DIE Zukunft reden aber kein Land wirklich einen absoluten nennenswerten Anteil an Wasserkraft nutzt und keiner so richtig die Milliarden in die Hand dafür nimmt ? Passiert sicher in der Zukunft, weil ja alle Staaten momentan im Geld schwimmen und immer mehr ausgeben wollen.<br />
Energie aus Pflanzen, was jetzt schon absehbar dafür sorgt, dass die Lebensmittelproblemtaik wieder größer wird und die Sache insgesamt überhaupt nicht so effizient ist, wie immer kolportiert ?</p>
<p>Menschenrechtsverletzungen in China mögen nicht schön sein, wenn es um Geburtenkontrollen geht. Allerdings sind Menschenrechte etwas vom Mensch zum Wohle aller gemachtes und kein vom Berg herabgetragenes Dogma. Und so wird irgendwann die Frage so oder so gestellt werden, wann das Recht auf unbeschränkte Geburten dem Wohle des Menschen entgegensteht. Aber das ist auch nur theoretisch, denn praktisch ließe sich das niemals durchsetzen.</p>
<p>Das heißt, meiner Meinung nach ist die ganze Diskussion sowieso nur hypothetisch. Wir werden tun können, was wir wollen. Früher oder später entscheiden wir sowieso nicht selbst über unser Schicksal, wir können es höchstens hinauszögern und darauf hoffen, dass uns für gezeigte Menschlichkeit auch etwas Gutes widerfahren möge. Ich bin deswegen auch immer gerne bereit, zu spenden, wenn ich von etwas überzeugt bin. Aber im Endeffekt glaube ich nicht daran, dass die Probleme der Welt in der gesamten Breite jemals gelöst werden können. Eine &#8220;etwas bessere&#8221; Welt kann vielleicht durch viel Anstrengungen erreicht werden. Aber eine Welt, in der es keine Kriege, keinen Hunger und keine Krankheiten gibt, wird es meiner Meinung nach niemals geben. Und das sei nun mal objektiv festgestellt &#8230; solange wir mehr werden, ist das auch immer unmöglicher. Und insofern hat Gross in diesem Punkt meiner Meinung nach absolut recht. Die momentane Geschwindigkeit, mit der die Welt &#8220;verbessert&#8221; wird, ist bei weitem nicht hoch genug, um auch nur annähernd mit dem Bevölkerungswachstum Schritt zu halten.</p>
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		<title>Von: Basti Schwiecker</title>
		<link>http://blog.helpedia.de/gemeinnutziger-sektor/unwort-uberbevolkerung/comment-page-1/#comment-199</link>
		<dc:creator>Basti Schwiecker</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 11:09:37 +0000</pubDate>
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		<description>Hi Thomas!

Natürlich könnte man durch Solarenergie 10 oder mehr Milliarden Menschen mit Strom versorgen (siehe z.B. &lt;a href="http://www.energieberatung-sued-west.de/photovoltaik.html" rel="nofollow"&gt;hier&lt;/a&gt;). Wenn man andere regenerative Energiequllen dazu nimmt, dann sowieso. Nicht morgen und nicht ohne riesige Investitionen, aber hey, die &lt;a href="http://www.guardian.co.uk/world/2006/jan/07/usa.iraq" rel="nofollow"&gt;2 Billionen US$ die der Irakkrieg kostet&lt;/a&gt; wären sicherlich ein Anfang (nur um aufzuzeigen, dass einzelne Staaten für "wichtige" Projekte durchaus gewillt sind RICHTIG zu investieren).

Ansonsten will ich dem Herren Gross keinesfalls als Genozid planenden Unmenschen bezeichnen, aber es darf ja wohl Kritik an seiner Wortwahl erlaubt sein. Habe ja geschrieben, dass das Wort bei MIR PERSÖNLICH einen unmenschlichen Unterton hat. Wenn man, wie Du schreibst, 5 Lollis hat und vor einem 20 Kinder stehen, dann halte ich es halt für wenig zielführend zu behaupten es gäbe zu viele Kinder. Es gibt zu wenig Lollis und wenn wir mal annehmen, dass der Weltvorrat an Lollis begrenzt ist, dann muss man sich auf die Suche nach anderen Süßigkeiten machen und nicht überlegen, wie man die Kinder los wird oder sich auch nur über ihre große Zahl ärgern.

Natürlich will ich keinem Menschen der das Wort "Überbevölkerung" benutzt geplanten Völkermord unterstellen, sondern wie geschrieben nur eine meiner Meinung nach ungeschickte Wortwahl die zumindest bei mir einen faden Beigeschmack auslöst. So oder so darf man auch nicht übersehen, dass z.B. in China durchaus zu &lt;a href="http://www.shortnews.de/start.cfm?id=562551" rel="nofollow"&gt;massiven Menschenrechtsverletzungen&lt;/a&gt; kommt um gegen die "Überbevölkerung" zu kämpfen. Das hat natürlich nichts mit der deutschen Wortwahl zutun, aber trägt mit dazu bei, dass das Wort bei mir nicht gut ankommt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Thomas!</p>
<p>Natürlich könnte man durch Solarenergie 10 oder mehr Milliarden Menschen mit Strom versorgen (siehe z.B. <a href="http://www.energieberatung-sued-west.de/photovoltaik.html" rel="nofollow">hier</a>). Wenn man andere regenerative Energiequllen dazu nimmt, dann sowieso. Nicht morgen und nicht ohne riesige Investitionen, aber hey, die <a href="http://www.guardian.co.uk/world/2006/jan/07/usa.iraq" rel="nofollow">2 Billionen US$ die der Irakkrieg kostet</a> wären sicherlich ein Anfang (nur um aufzuzeigen, dass einzelne Staaten für &#8220;wichtige&#8221; Projekte durchaus gewillt sind RICHTIG zu investieren).</p>
<p>Ansonsten will ich dem Herren Gross keinesfalls als Genozid planenden Unmenschen bezeichnen, aber es darf ja wohl Kritik an seiner Wortwahl erlaubt sein. Habe ja geschrieben, dass das Wort bei MIR PERSÖNLICH einen unmenschlichen Unterton hat. Wenn man, wie Du schreibst, 5 Lollis hat und vor einem 20 Kinder stehen, dann halte ich es halt für wenig zielführend zu behaupten es gäbe zu viele Kinder. Es gibt zu wenig Lollis und wenn wir mal annehmen, dass der Weltvorrat an Lollis begrenzt ist, dann muss man sich auf die Suche nach anderen Süßigkeiten machen und nicht überlegen, wie man die Kinder los wird oder sich auch nur über ihre große Zahl ärgern.</p>
<p>Natürlich will ich keinem Menschen der das Wort &#8220;Überbevölkerung&#8221; benutzt geplanten Völkermord unterstellen, sondern wie geschrieben nur eine meiner Meinung nach ungeschickte Wortwahl die zumindest bei mir einen faden Beigeschmack auslöst. So oder so darf man auch nicht übersehen, dass z.B. in China durchaus zu <a href="http://www.shortnews.de/start.cfm?id=562551" rel="nofollow">massiven Menschenrechtsverletzungen</a> kommt um gegen die &#8220;Überbevölkerung&#8221; zu kämpfen. Das hat natürlich nichts mit der deutschen Wortwahl zutun, aber trägt mit dazu bei, dass das Wort bei mir nicht gut ankommt.</p>
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